Mittwoch, 30. Juli 2014

Farben eines anderen Himmels I

"Zander, Aufwachen!"
Ich höre die Worte, kann sie aber nicht zu etwas Sinnvollem zusammensetzen. Aus der Ferne dringen sie in die Dunkelheit.
"Dein Wecker, Zander, mach' ihn aus, los jetzt." Eine Hand tätschelt meine Schulter. 
Ihre Stimme hätte ich problemlos in meine Träume und den Schlaf mit einbauen können, aber bei Berührungen geht das nicht. Wecker, ich hatte gar keinen gehört. Und "Zander", so nennt mich nur noch ein entfernter Onkel, ansonsten war dieser Spitzname eigentlich ausgestorben, einfach von der Zeit davongewischt. Als ich zu sprechen begann, fiel es mir schwer, meinen Namen zu sagen - das "X" in "Alexander" war nicht leicht - und so sagte ich einfach "Zander" oder vielmehr "Zanner", bis ich es dann besser wusste. Das hat sie irgendwann aufgeschnappt. Vermutlich, als meine Mutter ihr irgendwann - ungefragt - mein Babyalbum gezeigt hatte. Bei dem Wort sehe ich den kleinen, roten und glatzköpfigen Zander freudestrahlend seine Beine und seinen kleinen Pimmel in die Höhe recken.
"Wach jetzt auf. Wir wollen in einer Dreiviertelstunde los. Die Fähre wartet nicht auf uns. Deine Sachen liegen auf'm Stuhl." Die Stimme wird leiser und ich höre eine Tür. Langsam dämmert mir, wo ich bin, wer mit mir spricht und, was heute für ein Tag ist. Ich kehre in mein Utopia zurück - also öffne ich auch meine Augen.

Tag 1:

Die Uhrzeit sieht völlig unrealistisch aus, 5:30 Uhr. Ich erinnere mich partout nicht mehr daran, wann ich zum letzten Mal so früh wach war. Süßes Studentenleben. Langsam, schwerfällig und mühsam, als wäre ich angeschossen worden, schleppe ich mich ins Badezimmer. Mein Gesicht sieht aufgequollen und verlebt aus, als ich mir die Zähne putze. Das kalte Wasser wird schon seine Wirkung tun.

  
Die Sonne geht gerade über der Förde auf, und ich kaue auf einem Stück Brot rum. Ich wünschte sie würde über dem Meer untergehen, dann könnte ich das öfter sehen. Wenn die Sonne im Meer versinkt, sieht man doch für den Bruchteil einer Sekunde den Grünen Blitz -  und dann irrt man niemals wieder in Fragen des Herzens. Zumindest hat Jules Verne das gesagt. Nicht auf leeren Magen rauchen! Vielleicht eines der letzten Prinzipien.
"Fotografierst Du Dich da gerade selbst? Such' Dir lieber die Bücher raus, die Du mitnehmen willst", sagt ihre Stimme hinter mir, und ich erschrecke mich ein bisschen, weil ich mich so ertappt fühle.
"Ja, ich mach' ein süßes Reiseantritts-Selfie. Sowas tun hippe Kids! Scheiße, welche Bücher nehme ich denn mit? Und vor allem: wie viele? Wenn das Wetter scheiße werden sollte, les' ich bestimmt mehr als sonst, aber wenn es gut wird, sitzen wir ja auch viel draußen, ne? Da lesen wir dann ja auch." Halb sage ich die Worte zu mir selbst.
"Die hippen Kids haben dabei aber bestimmt keine Kippen im Mund", entgegnet sie trotzdem, bevor sie damit weitermacht, die restlichen Sachen einzupacken. 
"Pah, Rauchen ist noch immer cool", rufe ich ihr hinterher.

Ich bin nicht wirklich eine große Hilfe bei Reiseplanungen und sämtlichen damit zusammenhängenden praktischen Dingen. Während so ziemlich alles für mich geregelt wird, halte ich mich mit irgendwelchen Kleinigkeiten auf, stehe im Weg und bin lediglich gut darin, andere Leute für bestimmte Reiseziele zu begeistern. So ähnlich war das schon früher, wenn meine Eltern hektisch in der Wohnung umhergeschwirrt sind, während ich fast schwerelos durch die Räume trieb, wie der aufgehende Mond im Zeitraffer. Die Minuten eilen unablässig davon, und ich stehe vor dem Bücherregal im Schlafzimmer und versuche herauszufinden, worauf ich Lust habe bzw. worauf ich Lust haben werde. Ich entscheide mich - widerwillig - für "Der dreizehnte Monat" von David Mitchell und "Wir Ertrunkenen" von Carsten Jensen. Zwei Bücher sollten mehr als genug sein, für immerhin nur sieben Tage. Als ich schon auf dem Rückweg zu meinem Rucksack bin, greife ich noch schnell zu Jules Vernes "Der Grüne Blitz". Sicher ist sicher. 
"Hast Du Deine Pillen eingepackt? Deine Kopfhörer, die Kamera? Bücher hast Du Dir rausgesucht, ja? Dein Handy, die Buchungsbestätigung vom Schiff? Warst Du nochmal auf dem Klo? Hast Du die CD für die Fahrt eingesteckt?" Sie fragt, weil sie mich kennt.
"Ja, eigentlich müsste ich alles haben. Und wir sind ja auch nur 'ne Woche weg", antworte ich und versuche dabei nicht wie ein Versager zu klingen, was mir jedoch nur halb gelingt.
"Das Navi! Hast Du das Navi?"
"Ja, aber selbst wenn nicht, es geht doch immer nur geradeaus. Dänemark ist eine einzige beschissene Autobahn mit Feldern am Rand."

Dienstag, 8. Juli 2014

Die Antwort weht im Wind

Dunkle Wolken ziehen auf, my Darling. Sieht so aus, als würde eine regnerische Nacht bevorstehen. Perfekt fürs Public Viewing. Das Ostufer und das Marine-Ehrenmal von Laboe werden weich gezeichnet vom Nebel. Meine erste WM ohne Panini-Sticker - und es fühlt sich nicht einmal schlimm an. Wesentlich wohlhabender bin ich dadurch trotzdem nicht. Im Gegenteil. Heute spielt Bob Dylan in Flensburg. Ja, ich weiß, das fängt an wie ein mieser Witz. Ich meine, in Flensburg? Warum nicht gleich in Itzehoe oder Bad Segeberg? Jedenfalls würde ich ganz gern hin. Es ließe sich bestimmt sogar bewerkstelligen, das Spiel anschließend in irgendeiner Kneipe in der Nähe zu sehen. Das klingt überhaupt nicht, als hätte ich das gedacht. Aber wie so vieles, löst sich auch diese Angelegenheit von selbst, denn die Karten kosten meinen Kontostand. Pah, und Dylan klingt doch sowieso nicht mehr wie zu der Zeit, aus der seine guten Songs stammen, der alte Penis. Die neuen Sachen klingen, als würde Tom Waits Dylan-Songs nachahmen. Und so werde ich gleich ein heißes Bad nehmen (wie es harte Typen nun einmal so machen) und das Halbfinale bei einem Kumpel sehen, und dabei vermutlich eine Schachtel Kippen wegrauchen vor Aufregung.

Ich habe wieder beschissen geträumt: eine Art Episodengeschichte, die in verschiedenen Jahrzehnten der DDR spielte. Da ich gerade einmal vier Jahre alt war, als die Mauer fiel, beziehe ich mein ganzes Wissen über die DDR aus Erzählungen, Büchern, Filmen und Dokus. Aber auch das erklärt nicht wirklich, warum in meinem Traum Widerständler von mit Schwertern werfenden Stasi-Ninjas niedergemetzelt wurden. Ich war lediglich Beobachter, unfähig, das Unvermeidliche zu verhindern; jemanden zu warnen oder zu retten. Nehmen wir mal an, dass das Unterbewusstsein lediglich versucht, Gefühle zu vermitteln. Zieht man dann den ganzen Schwachsinn ab, bleibt das Gefühl der Machtlosigkeit. Eine weise Freundin von mir hat mal gesagt, dass Gefühle das ausdrücken können, was der Verstand nicht formulieren kann. Wenn es die richtige Person sagt, ist es keine Binsenweisheit. Wenn man denjenigen mag, ist es nicht pathetisch. 

Langsam erhebt sich ein wenig Wind und weht über die Balkonbrüstung in mein Gesicht, was den Rauch der Zigarette in mein Schlafzimmer ziehen lässt. Später werde ich das bereuen. Am Horizont donnert es.

Ich habe mich den ganzen Tag mit Musik abgelenkt, zumindest so lange, bis ich in die Uni und bei ungefähr tausend Grad einer Vorlesung über das Frühmittelalter zuhören musste. Zum Glück ist das Semester vorbei.

Ich gehe jetzt ein Schaumbad nehmen! Kettensägen, Tittenhefte, Panzer.

A. 

video


Montag, 7. Juli 2014

Patrik Berger hat mich zum Weinen gebracht, damals 1996

Langsam wird es dunkel über Kiel. So friedlich und ruhig meine Tage sind, so düster und aufwühlend sind meine Nächte. Jeder Traum ist Gewalt und Sex und Chaos. Ich wache auf, und alles fühlt sich taub an, mein Shirt ist durchgeschwitzt und mein Körper schmerzt, als hätte ich die ganze Nacht unter Hochspannung gestanden. Vermutlich habe ich das auch. Manche Fragmente bleiben erhalten: überlichtete Strände mit weißem Sand, Leuchttürme, die im Wind verschwimmen und Vergangenheit und Gegenwart geraten durcheinander wie ein Puzzle im Sturm. Als wollte mein Unterbewusstsein mich daran erinnern, dass nie wirklich alles in Ordnung ist, als sollte ich mich besser nicht zu unbesorgt fühlen. Etwas Dunkelheit bleibt immer zurück, ganz tief, vergraben unter all dem Schutt aus Sicherheit, Mut und Lächeln.

Nächste Woche beginnen die Ferien und es endet wieder ein Semester - ich müsste nachrechnen, um sagen zu können, das wievielte es ist. Drei Monate frei. Langsam sollte ich beginnen, für die Klausur nächste Woche zu lernen, aber irgendwie interessiert mich das noch nicht genug - bzw. macht mir zu wenig Angst. Irgendwie wird der Scheiß schon laufen, der Scheiß läuft immer irgendwie. Das sollte ich mir tätowieren lassen.

Ich kann den Fernseher nicht einschalten, weil ich diese unfassbar behinderten Vollidioten, die auf den Fanmeilen und in den Fußgängerzonen interviewt werden, nicht ertrage. Mit den Fanmeilen ist es wie mit Festivals: Ich würde mir lieber einen Finger abbeißen, als mir die Spiele mit all diesen Spastis anzusehen; ihre Gespräche und ihre Scheiße zu hören und ihre dämlichen Gesichter dabei zu sehen. Ich würde außerdem gern verbieten, dass Leute "Schina" oder "Kina" zu China sagen. Und ich mag nicht, wie Claus Kleber "Crystal Meth" sagt (bei ihm klingt es nämlich wie Christel Meff, eine Pommesbudenbesitzerin aus Bitterfeld. Fanmeilen. Das ganze Jahr über haben sie vermutlich kein einziges beschissenes Spiel gesehen, doch nun haben sie Schminke in der Fresse, ein Deutschland-Werbeshirt von Axe oder OBI an und geben Weisheiten von sich wie "Die Jungs packen das, da bin ich ganz sicher. Der Manu macht es". Die Stimmung ist so toll und endlich, ja endlich, kann man mal stolz auf sein Land sein. Und wie zuckersüß integrativ der ganze Käse auch ist, jetzt, wo die Türkei nicht qualifiziert ist. Ach, drauf geschissen. Noch nie hatte ich, während eines Turniers, so ein mieses Gefühl, und doch scheinen die Chancen auf den ersten Titel seit '96 so groß wie lange nicht mehr. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich weinend vor dem Fernseher saß, als Tschechien damals einen Elfmeter zugesprochen bekam und Patrik Berger anschließend die Führung gegen uns, gegen uns, gegen uns, Deutschland, perfekt machte. Scheußlich, auch, wenn es später, durch ein Goldenes Tor (eine abgeschaffte Regel! Ich bin alt.) ein vermeintliches Happy End gab. Ich war ein kleiner Junge. Wird 2014 nun also tatsächlich ein Jahr, von dem ich noch meinen Enkeln erzählen werde, so wie mein Großvater mir von '54 und '74 erzählte? Die Straßen seien damals wie leer gefegt gewesen, weil alle vor ihren Radios hingen. Fernseher hatte ja keiner. Mein Großvater war gerade dreizehn Jahre alt und verbrachte den Sommer bei seinem Onkel und seiner Tante auf dem Dorf, irgendwo im großen Nichts Mecklenburgs, zwischen Seen und Wäldern. "Ein Klo im Haus, das hatten die nicht, nee. Da musstest Du nachts übern Hof und das war nicht ohne, Du - da haste es ganz schön mit der Angst zu tun bekommen." Ich war nie in dem Dorf, von dem er immer erzählt hat, aber ich habe es mir vorgestellt, so als sei ich selbst in den Ferien dort gewesen: die Felder, der Geruch von geräuchertem Schinken, der in der Diele hängt, die alte lila-geblümte Schürze der Tante, Schaukelstühle und Pfeifenqualm, knarrende Dielen, Baden im See und der sachte Wind, der durch einen stillen, dunklen Wald weht, Husten nach heimlichem Rauchen, der Geschmack erster, schüchterner Küsse und der unstillbare Hunger im Herzen, wenn man die ersten Male verliebt ist - und all das im Schatten einer jugendlichen Freiheit, wie sie nur die Weite des Landes und die Abwesenheit steinerner Fassaden bieten können.

Okay, ich höre auf abzulenken und stelle mich (im Liegen) der Nacht.

A.  

 

Sonntag, 6. Juli 2014

Fingerspitzengefühle

Es ist schwül draußen, drückend warm und trotzdem feucht. Es wird gewittern - haben sie zumindest in den Nachrichten gesagt. Durch das offene Badezimmerfenster höre ich meinen Mitbewohner "Hurt" unter der Dusche singen. Irgendwo im Hof weint ein Baby, ein paar Möwen kreischen in die Leere und der laberige Typ, der mit seiner Freundin eine Etage höher wohnt, liegt auf der Wiese und streicht mit einem Marker irgendwelche Sätze in seinen Unterlagen an. Seine Freundin hat einen unaussprechlichen Namen und trägt immer diese vollgeprinteten Leggings. Aber sie hatte einen guten Arsch, glaube ich. Deswegen ist das auch nicht so schlimm. Unangenehm ist, wenn fette Frauen sich in diese Hosen zwängen, so, dass der verfickte Print einer Karte von ganz Mittelerde auf eine Arschbacke passt.

Auf tausend Meter lässt sich erahnen, dass er kein Geisteswissenschaftler ist - der stinkt nach Wirtschaftswissenschaften oder irgendwelchem anderen Quatsch, ohne Fantasie, dafür aber mit Zahlen und beruflicher Perspektive. Ich hoffe man hört der Formulierung keine bitteren Minderwertigkeitskomplexe an. "My sweetest friend...", dröhnt es aus dem Bad, dumpf und unmelodiös. Merkwürdige Songauswahl fürs Duschen. Im Haus gegenüber steht eine junge Frau am Fenster und raucht. Hier oben vergisst man leicht, dass die Anderen einen ebenfalls sehen können. Alles ist friedlich, alles ist gut.

Die Hornhaut auf meinen Fingerkuppen kehrt zurück, das merke ich, als ich mit dem Daumen über sie gleite. In all den Monaten, in denen ich meine Gitarre nicht einmal mehr aus ihrem Koffer geholt hatte, hat sich die Hornhaut auf den Fingerspitzen, die vom jahrelangen Greifen der Saiten entstanden ist, und gegen jeglichen Schmerz geschützt hat, allmählich zurückgebildet und ist fast komplett verschwunden. Nach den ersten Tagen hat es sich wieder so angefühlt wie damals in der siebten Klasse, als ich angefangen habe zu spielen, aber nun scheint alles wieder wie zuvor. Scheiße, das ist fünfzehn Jahre her. Ich weiß noch, wie eingebildet und stolz ich war, als ich zum ersten Mal mit meiner Gitarren auf dem Rücken in die Schule marschiert bin. Ein paar Freunde haben mich genervt, dass es doch gut wäre, wieder Musik zu machen, zu spielen, zu singen, wieder Songs zu schreiben und vielleicht etwas aufzunehmen. Und jetzt verstehe ich nicht, wie ich all das so lang und schleichend vernachlässigen konnte. Jede Minute schießen irgendwelche potenziellen Albentitel und Songfragmente durch meinen Kopf, ich sehe mich nach neuen Gitarren um (ich bräuchte nur noch 2000€), und ich schreibe, ich schreibe wieder. Schreibe, schreibe, schreibe. Ich finde solche Wiederholungen furchtbar, wenn ich sie lese, aber ich kann nicht anders. Ich hätte Rockstar werden sollen. Also statt gar nichts. Es fühlt sich so gut an. Beim Musikmachen in meiner wilden Jugend ging es also nie nur darum, Mädchen zu vögeln. Da ist auch eine emotionale Komponente, irgendetwas, das mich zutiefst glücklich werden lässt. Das sollte ich nicht vergessen, sondern es festhalten. Notiz an mich selbst.

Letzte Woche konnte ich meine Urkunde und mein Zeugnis abholen. Feierlich rang sich die Sachbearbeiterin im Prüfungsamt ein "Herzlichen Glückwunsch" ab, bevor sie mir meine Papiere in die Hand drückte und mich mit einer Geste aufforderte zu gehen. Kein Talar, kein scheiß Mützen-in-den-Himmel-Gewerfe. Nichts außer einem gebrummten "Herzlichen Glückwunsch" einer unfreundlichen Schlampe mit asiatischen Schriftzeichen auf den schwabbeligen Oberarmen. In dem Schreiben steht, dass man mir den akademischen Grad eines Bachelors verliehen habe. Ich ignoriere, was ich in den letzten Wochen alles Schlechtes über das mangelnde Ansehen von Uni-Absolventen nach der Bologna-Reform gelesen habe - und freue mich tatsächlich. Ja, ich freue mich. Okay, ich habe ewig gebraucht, es hat mir nie wirklich gefallen und jetzt geht der ganze Scheiß im Master auch noch dazu wieder von vorn los, aber endlich mal etwas Neues für den Lebenslauf! Wenn ich nur wüsste, wo ich meinen dämlichen Lebenslauf gespeichert habe.

Ich möchte gerne Longboards verbieten. Und Revolverheld. Und Helene Fischer. Und Tanktops mit geometrischen Figuren. Und Cro! Und Fanmeilen.

Ich melde mich wieder öfter, liebes Tagebuch.

A.